New York! New York! Die berühmte Skyline und der legendäre NewYorker Untergrund – hier als farbenfrohe Arbeit mit Schablone, Tuschkasten Puste-Strohhalm aus der Kunstklasse 9.2.
New York! New York! Die berühmte Skyline und der legendäre NewYorker Untergrund – hier als farbenfrohe Arbeit mit Schablone, Tuschkasten Puste-Strohhalm aus der Kunstklasse 9.2.
Und aufgehängt! Die gemeinschaftlich angefertigten Collagen auf Transparentpapier mit Scherenschnitten von fast allen Schülern (die Tiere sind den Holzschnitten von #gerhardmarcks nachempfunden) hängen jetzt im Klassenraum der 8.3 – und machen doch ordentlich was her. Fotos: Miquel
Scherenschnitte (ein wenig bei Marcks abgekuckt) aus der 8.3. Die Tiere, Bäume und (herrjeh) Wolken als Landschaft zu arrangieren, ist nicht leicht. Deswegen wurde mehrfach probiert und dokumentiert. Nächste Woche wird entschieden, aufgeklebt und als Transparent an die Fenster im Klassenzimmer angebracht.
… nach den selbst angefertigten kleinen Tonskulpturen gab es eine kleine Zwischenaufgabe: Klitzekleine Fundstücke so fotografieren, dass sie wie Skulpturen aussehen. Diese hier sind von Maria und Emirhan
„Unser Klassenbaum“. Die Schüler der Klasse 7.7 haben Ende des letzten Schuljahres kleine Collagewesen erstellt, die dann wie eine Frucht an den Klassenbaum gehängt worden sind.
Bunt um die GSO! Umzu! Die Kunstklasse 9.2 fertigte aus alten Flaschen usw. quietschbunte Tiere (nach Ottmar Alt) und fotografierte sie rund um die Schule und in unserer schicken Lightbox. BUNT!
durchs Gebäude schleifen… (oder so ähnlich). Die kleinen Mini-Papierskulpturen wurden im und am Gebäude platziert und fotografiert. Ein 3 Stunden-Projekt aus der E-Phase.
in Druckgrafik. Wildes Drucken! DieKunstkurse im 12.Jahrgang experimentierten mit verschiedenen Materialien zum drucken.Einmal war das Ziel waren Vogelbilder und es gab ein paar Vorlagen von Gerhard-Marcks. Von dem wir bald originale Skulpturen und Druckgrafiken an unserer Schule haben werden! Der Parallelkurs entwickelte eigene Stempel aus teilweise ziemlich abwegigen Materialien. Heraus kamen ein paar interessante Objekte.
gerettet! Vor dem Müllcontainer! Dieses ist/war eine Schraubenfeder, die im NW-Unterricht zur Darstellung von „Longitudinalwellen“ verwendet werden sollte, sich aber hoffnungslos vertüddelt hat und nicht mehr enttüddelt werden konnte. Nach den Ferien fällt sicher jemanden etwas Künstlerisches dazu ein. Tolles Zeug! Auch im kaputten Zustand!
Die Spannung steigt! Das Publikum rast! Fleissige und sorgsame Hände haben heute über 100 Bilder eingerahmt. Zu sehen gibt es die Ausstellung allerdings erst am Donnerstag – gemeinsam mit einer Abschlussveranstaltung des Zukunftslabores als Nachtrag zur Stadtteiloper. Gehängt wird morgen Nachmittag.
Seltsames, Gruseliges und Rätselhaftes aus der 6.6. Collagen aus alten Kunstbüchern und -Zeitschriften (die gibt es bei uns massenhaft). Und es erinnert an den berühmten Satz der surrealistischen Künstler: „schön wie das zufällige Zusammentreffen einer Nähmaschine und eines Regenschirms auf einem Seziertisch“.
Drahtskulpturen – fast unsichtbar in zwei Vitrinen in der GSO-Galerie präsentiert. Beim ersten Mal vorbei gehen dachte ich noch, man müsste da einen Hintergrund einziehen, man sieht die ja kaum! Inzwischen finde ich diese Quasi-Unsichtbarkeit ziemlich schick. Arbeiten aus der 9.7., die eigentlich für eine Schattenprojektion gedacht waren…
Ganz einfache Fragen sind immer am schwersten zu beantworten…
Die Theater-Klasse 7.3 nahm im Fach Naturwissenschaft das Thema Urknall und ein wenig Kosmologie durch. Im Kunstunterricht wurden Bilder zum Urknall gemalt und gestern das berühmte „Olbers-Paradoxon“ in grossen Buchstaben geschrieben, gestempelt und mit Schablonen gestaltet. Und wir brauchen mehr Stempel.