Klappkarten aus der Theaterklasse 8.3 – zu dem Stück, das bei ihnen gerade in Arbeit ist: „The tell-tale heart“ von Edgar Allan Poe. Aiufführungen dann nach den Sommerferien
Fertig glasiert und schick aussehend. Die Figuren aus der Kunstklasse 9.2 und dem Kunstkurs in der E-Phase warten auf ihre Präsentation in einer der Vitrinen in der GSO-Galerie. Und zwar zusammen mit ein paar grösseren Brocken, die das Marckshaus bei uns in der Schule aufstellt. Vernissage ist für Mitte April geplant.
Gruppenbild mit Zufall! Die gesamte Kunstklasse 9.2 erstellte ein grosses Wandgemälde – jede/jeder machte einen grossen Strich – so lange, bis dieser Strich einen anderen traf. So entstanden abstrakte Formen, die anschliessend mit bunten Farben (Lieblingsfarben?) ausgemalt wurden. Jetzt suchen wir noch einen schönen Platz zum Aufhängen.
Tischdeckchen – kunstvoll! Als Collagen mit Origamis und buntem Papier (Glitzer! Geht immer!) gestaltete Traumlandschaften für die Clubtische. Die lagen dann unter Glas mit einer kleinen (elektrischen) Kerze darauf – und ergänzten die Stimmung des Konzertabends „Völlig losgelöst“. Arbeiten aus dem Kunstkurs in der E-Phase. Berichte vom Konzert auf: #stadtteiloperbremen
Minimalistische Ruck-zuck-Landschaften aus dem Kunstkurs im 11. Jahrgang: Filzstift und Sepia-Tusche auf nassem Filterpapier – und das Endergebnis ist eigentlich erst nach einer Stunde sichtbar. Wieder so eine von den Chemie-Lehrern geklaute Idee.
FREESTYLE! Eine Stilleben-Zeichnung ohne Vorzeichnen, Vorlagen oder Radiergummi. Fällt vielen Schüler nicht leicht, sich auf dieses „Gleich-Drauf-Los“ einzulassen. Geht aber! Hier ein paar Beispiele aus der 8.3.
Wilde Blumen! Wilde Vase! Teils künstlerische Gestaltung – teils Experiment aus dem Chemieunterricht: Ausziehtusche, getropft auf Löschpapier. Ergibt ein papierchromatisches Blumenstilleben – hier aus der Klasse 8.3.
Fingerabdrücke und Handabdrücke! Ist aber nicht so sehr Krimi sondern mehr Kunst. Aus Handabdrücken Tierbilder erstellen – aus dem Grundkurs Kunst im 12. Jahrgang.
Leicht verwirrend, aber mit einiger Mühe auch wiedererkennbar: Rollagen aus uralten Kunstprospekten – von der 10.7.
Am vergangenen Sonntag: Die Eröffnung des „Blind Date“ im Gerhard-Marcks-Haus.
„Blind Date“ bedeutet, dass Skulpturen und Grafiken komplett ohne Namen und andere Daten ausgestellt wurden. Und daher hängen Schülerarbeiten aus den beiden Kunstkursen im 12. Jg. neben Grafiken von Marcks und anderen etwas berühmteren Künstlern – ohne weitere Hinweise. Und man darf bis Februar nix verraten…