kann man schon werden an dieser Schule. Auf jeden Fall wenn man GSO-Treppen durch ein Fischauge-Objektiv fotografiert – und dann noch die Kamera bewegt.
Fotos: Riccarda
Dank des Kunstprojekts welches Herr Russek durchführen lässt, ist es endlich dazu gekommen, dass die Schüler der GSO mal ihre mobilen Geräte zur Seite legen um mit der Natur zu Arbeiten.
Unsere Arbeitsgruppe beschäftigte sich mit den vielen Möglichkeiten,die der Herbst uns immer noch bietet. Wir experimentierten mit den kunterbunten Blättern, mit dem feuchten Rasen, als auch mit der frischen Herbstbrise. Die Blätter wurden gehäuft, an Bäume gehangen als auch und an einen gewöhnlichen Zaun befestigt. Der feuchte Rasen eignete sich sehr gut für das treten von linearen Mustern. Auch ein einfaches langes weißes Laken fand Gebrauch als weißer Vorhang der nicht nur Dinge hervorhebt, sondern auch andere Motive die das bloße Auge nicht erkennt sichtbar macht. Es gab lediglich Probleme mit dem Wind dem das Laken nicht gewachsen war, hoffen wir mal es überlebt die Wäsche.
Gruß TTM
oder Flosskunst – wie auch immer, auf der spiegelglatten Oberfläche des Bultensees sieht das einfache Viereck aus Ästen und Tempotüchern ziemlich schick aus.
Landart-Projekt von Jana und Josie und hier ihr Kommentar:
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frisch aus USA: der Drachen-fressende Baum aus den Peanuts. Immer wenn Charlie eine Drachen steigen lässt ist da dieser fiese Baum, der den Drachen einfängt – einer von den running gags aus den Peanuts. Armer Charlie Brown.
Foto: Silas
Wie kleine Hobbits gingen wir in die Natur, erlebten ein Abenteuer und befassten uns mit Land Art. Uns begeisterten Baumstämme, Holzstöcke, Steine, Pilze, Blätter und vieles mehr. In unserer Reise begegneten wir ein furchtloses Tier was uns Angst machte….Als wir genauer hinsahen war es bloß aus Holzstöcke nachgemachtes Tier und kein echtes. Das beruhigte uns. Dann begegneten uns viele weitere ungewöhnliche Dinge. Blätter, die gelocht waren und das immer mit ziemlich gleichgroßen, runden löchern, was man so nie sieht. Verschiedene Holzstöcke, die so aufeinander lagen, dass wir durch das gucken in die Zwischenräume einen klaren Blick über die Natur bekamen.
Unsere Reise war somit erfolgreich 😉
Isabell und Helin
Nach den Themen, die wir im Warmen bearbeiten konnten, ging es dieses Mal bei eiserner Kälte nach draußen. Angefangen mit Eisbechern aus Eicheln oder einem gefüllten Kreis, der natürlich auch im Kreis ist, endeten wir mit einer Serie von nachgelegten Mustern auf dem Asphalt.
Also wurden Vogelbeeren oder Stöcke kurzerhand zweckentfremdet und für die Kunst verwendet – wellig, eckig oder auch einfach mal zufällig gelegte Muster. Aus allen Perspektiven festgehalten, ließen wir es natürlich ganz profihaft liegen und verschwanden, eben ganz landartmäßig. Zugegebener Maßen war das das Beste am Ganzen.
M. und M.
na ja das mit den Regenbögen, unter denen wir alle leben, ist ja ein Gottseidank längst verflossenes Klischee. Trotzdem entdeckte Florentine dieses sensationelle Exemplar im Kunstraum der Oberstufe. Es entstand, weil ein Sonnenstrahl auf eine facettierte Spiegelscheibe fiel und quer durch den ganzen Raum diese Linie warf. Mr. Newton und Herr von Fraunhofer wären begeistert gewesen.
nicht das Mädchen mit dem Perlenohrring, wenn sie den Ohrring gar nicht tragen würde! (Einsicht des Tages!)
Ihr könnt euch nicht vorstellen was heute wieder passiert ist.
Ich meine wer kommt auf die Idee den Griff vom Bügeleisen in der selben Form zu bauen wie ein Telefonhörer. Und die Smathphones Bildschirme enstanden durch die Inspiration der Sohle vom Bügeleinsen. Verkehrte Welt, die beiden Dinge haben doch garnichts miteinander zu tun. Jedes mal, wenn mein Telefon, auch Smartphone gennant ( für die, die sich nicht mit Technik auskennen) klingelt, verwechsel ich den Bügeleisen mit dem Telefon und verpasse immer wieder wichtige Anrufe von meiner ABF 🙁
Verfasser Viktoria, Julia